für eine emanzipatorische und sozial-ökologisch gerechte Stadtpolitik

Kiezflächen zu kleinen, grünen Orten im Kiez – Hände in die Erde stecken im Wrangelkiez

Der Wrangelkiez ist das Zuhause und der Ort von und für viele unterschiedliche Menschen. Sie nutzen den öffentlichen Stadtraum auf verschiedene Arten, eignen ihn an und gestalten ihn. Wie sie das tun, hat viel damit zu tun, welche bereits vorhandene Nutzungen den Ort beeinflussen und welche Aufforderung daraus für Nutzer*innen erwächst. Wir wollen ausprobieren, was passiert wenn wir mehr Orte im Kiez schaffen, die Menschen dazu einladen, die Hände in die Erde zu stecken, zu pflanzen und zu pflegen.

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›Stadtteilgeschichten‹ werden leider nicht vom BMBF gefördert

Unser Projektvorschlag ›Stadtteilgeschichten‹ wird leider nicht weiter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Wir wollen als Verein – auch ohne Förderung für unser Konzept – weiterhin die unterschiedlichen Perspektiven zu Gehör bringen und damit Menschen in der Nachbarschaft stärken: in ihrem toleranten Nebeneinander ebenso wie in ihrem solidarischen Miteinander. 

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›Stadtteilgeschichten‹ ist im Rennen um die Förderung: Stimm für uns ab!

Jetzt kannst du dazu beitragen, dass das Projekt ›Stadtteilgeschichten‹ auch tatsächlich umgesetzt werden kann.
Es geht um: Perspektivwechsel, Informationen, Solidarität, Engagement, Kennenlernen, Identitäten, Inklusion und Teilhabe. Über Erzähl-Projekte werden Menschen von anderen gesehen und gehört, die sonst in den Transformationsprozessen der Städte oft keine Stimme haben.
Deine Unterstützung in Form einer online-Bewertung auf der Website ›Gesellschaft der Ideen‹ kann ausschlaggebend sein.

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Die Forschungspartner*innen stellen sich vor

Um das Projekt ›Stadtteilgeschichten‹ auf solide – praktische wie theoretische – Füße zu stellen, haben in den letzten sechs Monaten Menschen aus sehr unterschiedlichen Professionen und Bereichen (Forschung, App-Entwicklung, Jugend-, Senior*innen- und Stadtteilarbeit sowie Kommunikation) mit lokalen Expert*innen (aus Initiativen) zusammengearbeitet. Gemeinsam wurde ein Projektkonzept entwickelt, das nun im Wettbewerb „Gesellschaft der Ideen“ ist und über ein online-Voting unterstützt werden kann.

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Aus ›Kiezgeschichten‹ werden ›Stadtteilgeschichten‹

Die letzten Monate waren für die Beteiligten an der Konzeptarbeit im Projekt ›Kiezgeschichten‹ sehr intensiv. Mit Hilfe der Förderung des Bundesbildungsministeriums im Programm ›Gesellschaft der Ideen‹ haben wir uns die Zeit nehmen können, die richtigen Kooperationspartner*innen ins Boot zu holen und mit ihnen eines tragfähiges Projektkonzept abzustimmen.

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›Kiezgeschichten‹ – Zusammenarbeit mit Design Research Lab der UdK

Am Design Research Lab (DRLab) der Universität der Künste Berlin (UdK) gibt es ein Projekt mit dem Titel ›TOOLS‹. Es ist darauf angelegt Produkte in experimentellen Prototyping-Prozessen zu entwickeln. Das Projekt ›Kiezgeschichten‹, das gerade für die zweite Konzeptphase eine Förderung des Bundesbildungsministeriums bekommen hat, bilden den geeigneten Rahmen, um ein solches ›Tool‹ auszuprobieren: Es geht um eine Art interaktive Dose als Geschichtenkonserve.

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Kiezgeschichten in einfacher Sprache

Wir wollen, dass sich die Menschen im Kiez über ihre ›Kiezgeschichten‹ kennenlernen. Mit allen, die mitmachen, bilden wir eine Gemeinschaft der Erzählenden und Zuhörenden. Das unterschiedliche Leben von Menschen, die im Kiez sind, wird gezeigt. Alle sind dabei gleich wichtig.

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Kreuzberger Kiezgeschichten verbinden Generationen der Nachbarschaft

Riesen-Dank an Kreuzberg! Ganz viele Leute aus der Nachbarschaft haben online für die Kiezgeschichten beim Wettbewerb der Ideen abgestimmt und jetzt wurden wir für die Konzeptförderung vom BMBF aus über 1.000 Ideen ausgewählt. Wir freuen uns riesig, dass wir die Kiezgeschichten als Prototyp jetzt in den Wrangelkiez bringen können.

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Projektantrag: Kiezgeschichten in App und Kiezboxen

Mit den Kiezgeschichten bleibt der Kiez. Seine Orte, Menschen, aber auch Kämpfe und Konflikte werden hörbar, ihnen kann nachgegangen werden. Dafür arbeiten Jugendliche und ältere Nachbar*innen in einer Redaktion zusammen und finden Unterstützung von alten und neuen Nachbar*innen, ergänzt von sozialen Einrichtungen. Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Perspektiven werden dabei größer und machen den Kiez vom Wohnort zum Zuhause. Das geht an physischen Orten (auf Boxen) und digital (als App) – bleibt aber vor Ort, im Kiezintranet.

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