für eine emanzipatorische und sozial-ökologisch gerechte Stadtpolitik

Kategorie: Projekte

›Kiezgeschichten‹ – Zusammenarbeit mit Design Research Lab der UdK

Am Design Research Lab (DRLab) der Universität der Künste Berlin (UdK) gibt es ein Projekt mit dem Titel ›TOOLS‹. Es ist darauf angelegt Produkte in experimentellen Prototyping-Prozessen zu entwickeln. Das Projekt ›Kiezgeschichten‹, das gerade für die zweite Konzeptphase eine Förderung des Bundesbildungsministeriums bekommen hat, bilden den geeigneten Rahmen, um ein solches ›Tool‹ auszuprobieren: Es geht um eine Art interaktive Dose als Geschichtenkonserve.

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Kiezgeschichten in einfacher Sprache

Wir wollen, dass sich die Menschen im Kiez über ihre ›Kiezgeschichten‹ kennenlernen. Mit allen, die mitmachen, bilden wir eine Gemeinschaft der Erzählenden und Zuhörenden. Das unterschiedliche Leben von Menschen, die im Kiez sind, wird gezeigt. Alle sind dabei gleich wichtig.

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Kreuzberger Kiezgeschichten verbinden Generationen der Nachbarschaft

Riesen-Dank an Kreuzberg! Ganz viele Leute aus der Nachbarschaft haben online für die Kiezgeschichten beim Wettbewerb der Ideen abgestimmt und jetzt wurden wir für die Konzeptförderung vom BMBF aus über 1.000 Ideen ausgewählt. Wir freuen uns riesig, dass wir die Kiezgeschichten als Prototyp jetzt in den Wrangelkiez bringen können.

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Projektantrag: Kiezgeschichten in App und Kiezboxen

Mit den Kiezgeschichten bleibt der Kiez. Seine Orte, Menschen, aber auch Kämpfe und Konflikte werden hörbar, ihnen kann nachgegangen werden. Dafür arbeiten Jugendliche und ältere Nachbar*innen in einer Redaktion zusammen und finden Unterstützung von alten und neuen Nachbar*innen, ergänzt von sozialen Einrichtungen. Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Perspektiven werden dabei größer und machen den Kiez vom Wohnort zum Zuhause. Das geht an physischen Orten (auf Boxen) und digital (als App) – bleibt aber vor Ort, im Kiezintranet.

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Initiativenforum – Bericht vom Hearing #1: Klares Bekenntnis zum neuen Format

Mit dem Hearing zum Thema »Mietenentwicklung und Mitbestimmung bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen« setzten Initiativen und Vertretende der Mieter*innen ihre Positionen als Ausgangspunkt für die Debatte um die anstehende Novellierung des Wohnraumversorgungsgesetzes (WVG) und der Kooperationsvereinbarung (KoopV) zwischen den landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU), verschiedenen Senatsverwaltungen (SenSW, SenFin), der Wohnraumversorgung Berlin Anstalt öffentlichen Rechts (WVB) und den Vertreter*innengremien der Mieter*innen. Nach einführenden Vorträgen erhoben Aktivist*innen aus den Initiativen Mietenvolksentscheid (Horst Arenz) und KusWo – kommunal und selbstverwaltet (Marie Schubenz, Kristina Dietz, Sandrine Woinzeck) ihre Forderungen.

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